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INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT

 

Internationale Zusammenarbeit findet in vielen Bereichen statt, beispielsweise der Sicherheitspolitik, der Arbeit in Krisengebieten und Entwicklungsländern, der humanitären Hilfe, der Menschenrechts- und Handelspolitik und der EU-Erweiterung.

 

Themenbereich Sicherheit – umfasst unter anderem die EU-Verteidigung, die Deeskalation und Lösung weltweiter Konflikte mittels auf Entwicklungshilfe ausgerichteter Präventionsarbeit, die Linderung konfliktbedingter humanitärer Krisen sowie die Zusammenarbeit mit NGOs und Friedenstruppen.

 

Die EU koordiniert ihre Projekte in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen (www.un.org) auf globaler Ebene, mit der NATO (www.nato.int) auf transatlantischer Ebene und der OSZE auf europäischer Ebene. Die EU unterstützt darüber hinaus auch die Arbeit von Polizei, Zoll und Interpol und beteiligt sich aktiv an der Bekämpfung des Terrors.

 

Dokumente:

Europe in the World: Working for Peace, Security and Stability (nur in englischer Sprache)

 

Humanitäre Hilfe – Die EU ist weltweit der führende Geber humanitärer Hilfe in Form von finanziellen Mitteln, Hilfsgütern, Aufbauhilfe oder technischer Unterstützung. Ziel ist es, in Notlagen, die schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung von Nicht-EU-Staaten haben (z. B. Naturkatastrophen und strukturelle Krisen), Hilfe bei der Krisenvorbereitung und -bewältigung zu leisten.

 

Jegliche von der EU durchgeführten Aktionen stehen im Einklang mit den fundamentalen Grundsätzen von Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit und konzentrieren sich auf drei Bereiche: Katastrophenhilfe, Verteilung von Nahrungsmitteln und Hilfe für Flüchtlinge und Vertriebene.

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://ec.europa.eu/echo/ataglance_de.htm.

 

Dokumente:

Europäische Kommission und Vereinte Nationen veröffentlichen Feldhandbuch für die zivil-militärische Zusammenarbeit bei humanitären Krisen

 

 

Interkultureller Dialog –

 

Die Erweiterung der Europäischen Union und die damit verbundenen Konsequenzen wie erhöhte Mobilität in einem gemeinsamen Markt, alte und neue Migrationsströme, neue Handelsverbindungen mit dem Rest der Welt sowie Bildung, Freizeit und Globalisierung allgemein haben verstärkt zur Annäherung zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen, ethnischen Gruppen und Sprachen beigetragen. Vor diesem Hintergrund und im Zusammenhang mit einer zunehmenden Multikulturalisierung der EU sind die Entwicklung interkultureller Kompetenzen und die Förderung des interkulturellen Dialogs von entscheidender Bedeutung.

 

Der interkulturelle Dialog leistet einen Beitrag zu einer Reihe strategischer Prioritäten der Europäischen Union – Wahrung und Förderung der kulturellen Vielfalt sowie Selbstverpflichtung der Europäischen Union zu Solidarität, sozialer Gerechtigkeit und zu größerem Zusammenhalt – und auf diese Weise in der Welt Gehör zu finden und neue Partnerschaften mit Nachbarländern einzugehen.

 

Weitere Informationen finden Sie im Terminkalender für das Jahr.

 

 
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